Verstopfung, mehr als nur ein lästiges übel

Jeder leidet früher oder später an Verstopfung. Für manche ist es eher selten, andere haben häufiger damit zu tun. Das kann zahlreiche Beschwerden verursachen, aber es ist immer lästig und schränkt einen ein. Eine gute und regelmäßige Darmpassage ist daher entscheidend. Genau dort kann TransiCare Plus mit seiner überarbeiteten Formel einen großen Beitrag leisten. Ein völlig natürliches Produkt, das eine gesunde Darmflora fördert. Aber was genau verursacht Verstopfung und was macht die Wirkung von TransiCare Plus so einzigartig? Das können Sie in diesem Blog entdecken!

Welche arten von verstopfung gibt es?

 

In erster Linie achtet man auf die Dauer der Verstopfung und man unterscheidet zwischen akuter und chronischer Verstopfung. Akute Verstopfung ist vorübergehend und bedeutet, dass Sie sich nicht mehr täglich (problemlos) lösen können. Wenn die Verstopfung länger als drei Monate anhält, spricht man von chronischer Verstopfung. Dann wird eine ärztliche Behandlung erforderlich.

Bei beiden Formen hat der Patient diverse Beschwerden: heftiges Pressen, das Gefühl sich nicht vollständig entleert zu haben, ein aufgeblähtes Gefühl im Bauch und eine harte Konsistenz des Stuhls.

Bei chronischer idiopathischer oder primärer Verstopfung ist es wichtig, sich ein möglichst vollständiges Bild von den zugrunde liegenden Krankheiten, Symptomen und Medikamenten zu machen. Auf dieser Grundlage kann die chronische Verstopfung in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:

  • Funktionelle Defäkationsstörung (Stuhlentleerungs-Störung)
  • Slow-transit constipation (STC)
  • Durch Verstopfung dominiertes Reizdarmsyndrom (RDS-O)

Ein wichtiger Hinweis: Diese Klassifizierungen schließen sich nicht unbedingt gegenseitig aus, und es gibt sogar erhebliche Überschneidungen.

 

Funktionelle Defäkationsstörung (Stuhlentleerungs-Störung)

 

Die funktionelle Defäkationsstörung oder dyssynergische Defäkation ist eine erworbene Störung und tritt bei ⅔ der erwachsenen Patienten auf. Die Ursache liegt in der Unfähigkeit, die Bauch-, Mastdarm- und Beckenbodenmuskulatur beim Stuhlgang zu koordinieren. Die Biofeedback-Therapie ist dann die wichtigste Behandlungsmethode.

Ein großer Teil der Patienten mit funktionellen Defäkationsstörungen hat auch eine rektale Hyposensibilität und kann daher von einem sensorischen Biofeedback-Training profitieren. Bislang ist es jedoch noch unklar, ob eine rektale Überempfindlichkeit zur Entwicklung von funktionellen Darmstörungen beitragen kann oder nicht. Daher sind weitere Untersuchungen erforderlich.

 

Slow-transit constipation (STC)

 

Patienten mit dieser Erkrankung leiden unter schwerer Verstopfung und haben eine langsame Darmpassage. Dies bedeutet, dass der Stuhl zu lange im Dickdarm verbleibt und sich dort ansammelt. Eine Versteinerung tritt auf, wenn der Dickdarm beginnt, Feuchtigkeit zu entziehen.

Die Erforschung der wirklichen Ursachen der Slow-transit constipation ist noch im vollen Gange. Das Aufkommen der hochauflösenden Kolonmanometrie ermöglicht einen viel besseren Einblick in den Dickdarm und seine Bewegungsmuster. Damit erhält man weitere Erkenntnisse über die pathophysiologischen Mechanismen des Darms und die Gründe für die eingeschränkte Peristaltik.

 

Reizdarmsyndrom (RDS)

 

Das Reizdarmsyndrom (RDS)  ist eine funktionelle Darmerkrankung, bei der die Darmfunktion chronisch beeinträchtigt ist. Das enterische Nervensystem und die Nerven im Darm sind bei diesen Patienten besonders empfindlich, was auch die wechselnden Schmerzen im Unterleib erklärt. Zu den Symptomen des Reizdarmsyndroms gehören Bauchschmerzen, Stuhlprobleme, Gasbildung, ein aufgeblähter Bauch, Übelkeit und Müdigkeit. Anhand der Abweichung des Stuhlmusters werden drei verschiedene Typen unterschieden.

  • RDS-D: Diese Art von Reizdarmsyndrom tritt häufiger nach einer Darminfektion auf und äußert sich hauptsächlich in durchfallbedingte Beschwerden (diarrhoe-prädominant).
  • RDS-O: Diese Art von Reizdarmsyndrom tritt häufiger nach einer Darminfektion auf, und die Beschwerden sind Verstopfung (obstipation-prädominant).
  • RDS-M: Diese Art von Reizdarmsyndrom äußert sich in gemischtem Stuhlverhalten, bei der Durchfall und Verstopfung abwechselnd auftreten

 

Wie kommt es zu verstopfung?

 

Verstopfung kann durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst werden, die vom Lebensstil über die Einnahme bestimmter Medikamente bis hin zu weniger ersichtlichen krankheitsbedingten Ursachen reichen. Wir werden sie kurz erläutern.

 

Lebensstil, Ernährung und andere allgemeine Ursachen

  • Zu wenig trinken
  • Zu wenig Ballaststoffe essen
  • Zu wenig körperliche Aktivität
  • Nicht sofort auf die Toilette gehen, wenn man den Drang verspürt
  • In der Schwangerschaft nimmt das Baby viel Platz im Bauchraum ein, und es entsteht Druck auf den Dickdarm
  • Ein Defekt der Muskeln im unteren Beckenraum
  • Stress
  • Veranlagung zu einem weniger gut funktionierenden Darmsystem

 

Einnahme von Medikamenten

 

Viele Medikamente haben Verstopfung als unangenehme Nebenwirkung. Dazu gehören die folgenden Arzneimittel:

  • Morphin
  • Diuretika (harntreibende Mittel)
  • Eisenpillen
  • Medikamente zur Behandlung von Depressionen, Osteoporose, Allergien, der Parkinson-Krankheit, Epilepsie und Psychosen

Es ist daher immer wichtig, den Beipackzettel des jeweiligen Medikaments zu lesen und zu prüfen, ob die Einnahme wirklich notwendig ist.

 

Verursachende Krankheiten oder Beschwerden

  • Langsam arbeitende Schilddrüse
  • Intoleranz gegenüber Gluten (Zöliakie)
  • Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Depression
  • Parkinson-Krankheit
  • Multiple Sklerose (MS)

 

Die bedeutung eines gesunden lebensstils

 

Ob Sie unter akuter oder chronischer Verstopfung leiden, alles beginnt mit einer Umstellung des Lebensstils und der Ernährung. Versuchen Sie, sich anders zu ernähren und die Aufnahme von Ballaststoffen und Flüssigkeit zu erhöhen. Ballaststoffe sind vor allem in Vollkornprodukten, aber auch in bestimmten Gemüsesorten und Hülsenfrüchten enthalten. Außerdem sollten Sie ausreichend Wasser trinken. Etwa acht Gläser Wasser (0,2 ml / lauwarm) pro Tag verbessern die Darmpassage erheblich. Auch ein wichtiger Aspekt ist die körperliche Bewegung. Dabei geht es nicht um schweißtreibende Aktivitäten oder sportliche Höchstleistungen. Sie erreichen schon viel mit einem täglichen, zügigen Spaziergang (30 Minuten).  Das bringt den Darm in Schwung und verbessert die Durchblutung.

 

Was ist TransiCare Plus und wie funktioniert es?

 

TransiCare Plus ist ein schnell wirkendes und mildes Nahrungsergänzungsmittel, das eine gute Darmpassage fördert. Eine echte Verbesserung gegenüber dem ursprünglichen TransiCare-Medikament: jetzt komplett natürlich und zusammengestellt mit diversen, effektiven Pflanzen- und Kräuterextrakten. TransiCare Plus konzentriert sich auf einen gut funktionierenden Dickdarm. Die erneuerte Formel ist so zusammengestellt, dass jede Beschwerde bei akuter Verstopfung  behoben werden kann. Folgende Inhaltsstoffe tragen zu der heilsamen Wirkung dieses Heilmittels bei.

 

  • Sennosid A + B: Stimuliert die Darmbewegung
  • Löwenzahn-Extrakt: Stimuliert die Verdauung
  • Zichorien-Extrakt: Sorgt für eine abführende Wirkung und fördert die Verdauung
  • Fenchelsamen-Extrakt: Entspannt die Darmmuskulatur und verhindert die Entstehung von Blähungen im Darm
  • Kümmel-Extrakt: Hilft bei Sodbrennen, Blähungen, Flatulenz, Appetitlosigkeit und leichten Krämpfen
  • Kreuzkümmel-Extrakt: Stärkt die Verdauung und stimuliert die Aktivität des Magen-Darm-Trakts.
  • Boldo-Extrakt: Sorgt für die Verdauung der Nahrung, aktiviert die Gallenproduktion in der Leber und hat krampflösende Eigenschaften
  • Sternanis-Pulver: Hat eine antibakterielle Wirkung und ist hochwirksam gegen verschiedene Verdauungsprobleme

TransiCare Plus bietet darüber hinaus eine Reihe von zusätzlichen Vorteilen:

  • nicht suchterzeugend
  • extrem sicher für das Darmsystem
  • funktioniert schnell, sanft und hochwirksam
  • unterstützt das Verdauungssystem

 

TransiCare Plus ist rezeptfrei erhältlich. Fragen Sie In Ihrer Apotheke danach.
Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie weitere Informationen über die Anwendung dieses Arzneimittels? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren oder konsultieren Sie Ihren Hausarzt.